Was ist ein Megatrend?

Der Begriff Megatrend wurde von dem amerikanischen Futurologen John Naisbitt geprägt. Er studierte Politikwissenschaften, war zeitweise als Erziehungsminister unter dem amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy tätig und veröffentlichte sein erstes Buch „Megatrends“ 1982 welches die Bestsellerlisten international dominierte (1).
Um Megatrends zu sehen oder zu begreifen, benötigen wir keine Kristallkugel, sie sind bereits da und lassen uns Veränderungen spüren. Sie prägen uns nachhaltig, bedeuten tiefgreifender Wandel, der über mehrere Jahre und Jahrzehnte andauert. Megatrends umfassen alle Ebenen der Gesellschaft wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Technik. Sie wirken auf uns Einzelne in Werteverständnis, unserer Haltung und Lebenseinstellung. Megatrends sind Prozesse, die langsam dafür langfristig wirken und die Treiber unserer Gesellschaft sind.
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Definition: Megatrends sind tiefgreifende und nachhaltige Trends, die gesellschaftliche und technologische Veränderungen betreffen (1).
Megatrends beeinflussen uns in unserem Handeln, Denken und Herangehensweise. Doch was kam zuerst? Ist es der Megatrend, der unsere Werte verändert oder ist es unser sich änderndes Werteverständnis welches den Megatrend initiiert?
Es birgt Potenzial für eine spannende Diskussion, deren Ausgang ungewiss ist.
Eines ist unbestritten: Megatrends können den Markt – Angebot und Nachfrage –  fundamental beeinflussen, über Grenzen hinweg, über alle Länder, auf bestimmte Branchen beschränkt oder auch ganzheitlich.
Megatrends sind das Dach der Trends. Darunter finden sich unzählige Verästelungen wider.
In meinem Artikel „Trends – ein Ausflug in den Minimalismus“ bin ich auf das Thema Trends und auf eine dieser Verästelungen eingegangen, die wiederum Teil eines Megatrends Nachhaltigkeit oder die neue Eco-Kultur ist. Dazu mehr im nächsten Artikel.
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Quellen:

Trendforschung – Trendscouts – Was und Wer steckt dahinter?

Heute beschäftige ich mit Trendforschung und Trendscouts, was es bedeutet, was die sogenannten Trendscouts machen, wie sie arbeiten und auch wie mancher Trend entsteht.
Wie ich in meinem Artikel „Trends – ein Ausflug in den Minimalismus“ beschrieben hatte, sind Trends gesellschaftliche Strömungen. Wirkliche Trends  entstehen nicht von außen, wie typische Marketing Maßnahmen für ein Produkt, eine Farbe, Form oder ähnliches, es geht viel weiter und tiefer. Bei nachhaltigen Trends geht es um eine gesellschaftliche Haltung, die sich entwickelt. Daraus lässt sich schließen, dass große Trends, sogenannte Megatrends, Zeit brauchen, um sich von der kleinen Knospe erster Versuche bis hin zum voll erblühten Blumenstrauß zu entwickeln. Dies kann mehrere Jahrzente andauern.
 
Um Trendscout zu werden benötigt man daher nicht nur eine Ausbildung in Bereichen wie Design, Kunst, Architektur, Philosophie oder ähnliches sondern auch ein sehr gutes Gespür und mentale Offenheit für neue Entwicklungen. 
 
Zwei sehr energiegeladene Menschen mit offenem Blick durfte ich kennenlernen: Steven van der Kruit und Li Edelkoort.
Mein Weg mein eigenes Label Stilgewandt zu gründen stand nicht von Anfang an meiner beruflichen Laufbahn im Fokus, jedoch haben mich Trends und ihr Ursprung schon immer fasziniert. In meiner Tätigkeit als Projektmanager für das Dufthaus Firmenich – 20% aller Düfte für Parfums, Shampoos, Duschgels uvm. wird von Firmenich entwickelt – hatte ich die fantastische Gelegenheit bei einem Trendwalk von Steven van der Kruit teilzunehmen. Er ist einer der bekanntesten internationalen Trendforscher und hat lange als Berater für Firmenich und andere Unternehmen gearbeitet. Das Besondere an seiner Form der Trendforschung ist, dass er seine Entdeckungen bei Trendwalks (Spaziergängen) macht. Dabei findet er ungewöhnliche Graffiti, Architektur, Mode und mehr und fotografiert sie. Mithilfe von Bildsoftware analysiert er die Fotos und trifft auf dieser Basis seine Vorhersagen. 
 
Steven ist der Auffassung, dass 80% aller Innovationen und Trends aus 12 Metropolen stammen – wie New York, London, Amsterdam, Los Angeles, Barcelona, Tokyo, Seoul, Bangkok, Hongkong, Istanbul, Rio de Janeiro oder Sao Paolo. Mir fehlt in dieser Auflistung Peking. Dort habe ich beispielsweise architektonische Meisterleistungen gesehen. 
Bei einer seiner Trendpräsentationen in 2009 hatte ich ebenfalls die Chance dabei zu sein. Ich sah eine Unmenge an Fotos von Graffitis, Mode, Kunst, Architektur und andere Motive. Er zeigte uns wie er sie nach Farben, Themen, Orten sortierte, Zusammenhänge aufzeigte und schließlich aus dieser Fülle an Informationen die verwandten Schwerpunkte herausfilterte und in diesem Fall unter anderem die Farbe Türkis als dominantes Element herauskam. 
In 2010 nominierte Pantone LLC Türkis als Trendfarbe. Pantone ist der größte Anbieter in der Farbkommunikation für die Grafik- und Designbranche sowie Textil- und Kunststoffindustrie.

 

Dies ist ein greifbares Beispiel wie Trendforschung funktionieren kann. 
Mit seiner Methode betrachtet Steven die Trends der nächsten 4-5 Jahre, berät Unternehmen aus vielen Branchen bei ihrer Marketing-Positionierung. Die Form von Marketing wie es heute praktiziert wird bleibt aus seiner Sicht sehr an der Oberfläche: die meisten Marketers gehen nicht raus, verlassen nicht ihr Büro. Die Kommunikationsstrategien lassen die Lebendigkeit und Schnelligkeit der Straße außen vor. Stattdessen stehen Instagram, Youtube und Facebook im Focus. Die sozialen Medien werden analysiert, darauf basierend Marketingkonzepte erstellt und umgesetzt. Alle tun dies. Es entsteht ein Einheitsbrei, die unterschiedlichen Brands sind kaum noch zu unterscheiden. Alles wirkt gleich, auf Massenkonsum ausgerichtet.  
 
Hier in dem Video gibt Steven van der Kruit Einblick in seine Arbeit und Erkenntnisse: https://www.youtube.com/watch?v=L9CeAJincI8 

Eine Stilikone ist Li Edelkoort und eine echte Größe im Trendgeschäft. Seit 35 Jahren gilt sie als Pionierin der Trendforschung mit Blick in die Zukunft.

Seit den Siebzigern  unterstützt  Li Edelkoort  Unternehmen wie Siemens, Estée Lauder oder Gucci bei der Produktentwicklung. Ihre Einschätzung zukünftiger Trends basiert auf ihren Reisen durch die Welt. Sie beobachtet und analysiert soziokulturelle Trends. Intuition ist ihr Zauberwort – jahrelang geschult, neugierig bleibend mit offenem Geist. Zweimal pro Jahr veröffentlicht Li Edelkoorts Firma Trendbücher, die Trendprognosen der nächsten zwei Jahre abgeben. Sie zeigen Analysen, Schlüsselwörter, Fotografien sowie Stoff- und Farb­muster. 
 
Trendforschung ist keine exakte Wissenschaft. Es geht vielmehr darum, herauszufinden bzw. vorherzusagen wie unser Leben in Zukunft aus­sehen wird, welche Wünsche und Bedürfnisse wir haben und natürlich wie ein Produkt sein sollte, um erfolgreich vermarktet werden zu können.
 Li Edelkoort untersucht die feinsten Strömungen im sozialen und kulturellen Umfeld. Dabei baut sie auf ihre Intuition, ihre unvergleichliche Beobachtungsgabe und ihren ana­ly­tischen Sinn. Sie beobachtet insbesondere die Konsumenten, die frühzeitig Neues ausprobieren, anziehen oder ausleben, was bei der breiten Masse noch nicht angekommen ist.
 
Letztes Jahr gab Li Edelkoort dem Magazin Iconist (Welt am Sonntag) ein Interview in der sie anschaulich über die zukünftige Entwicklung der Mode und Lifestyle Aufschluss gibt. So ist sie der Überzeugung, dass die Mode eine Renaissance benötigt: 
die Textilproduktion, die Vermarktung, der Verkauf müssen überarbeitet werden, um die Modebegeisterung zurück zu gewinnen. Das Thema Nachhaltigkeit in Form von Verarbeiten recycelter Materialien ist ein Schlüsselthema für die Ausrichtung der Mode. So ist sie der Meinung, dass es schon spürbar ist, dass Kleidungsstücke  Wert zurück gewinnen und Lifestyle und Moods in den Hintergrund treten.
 
Das gesamte Interview mit Li Edelkoort könnt ihr hier lesen: 
 
Mein ganz persönliches Resümee zum Thema Trendforschung: es gibt die sehr sichtbaren und zum Teil kurzfristigen Strömungen, wie eine bestimmte Farbe oder ein Schnitt. Die Kunst ist die langanhaltenden und nachhaltigen Neigungen zu erkennen und greifbar zu machen.
 
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Trends – ein Ausflug in den Minimalismus

Minimalismus und der Einfluss auf die Mode 

Nach meiner langen Schreibpause möchte ich meinem Blog rund um das Thema Mode, Lifestyle, Schmuck, Nachhaltigkeit und andere schöne Dinge wieder etwas Leben einhauchen. Tatsächlich treibt mich eines gerade besonders um: Trends. Alles was sich Trend nennt, zum Trend ernannt wird oder gerade Trendy ist. Meine „Restart“ Blogartikelserie wird sich daher um das Thema Trends drehen. Ich werde mich mit unterschiedlichen Trends befassen, den Zeitgeist beleuchten und Megatrends auf den Grund gehen.

Was ist eigentlich ein Trend?

Laut Wikipedia ist ein Trend (englisch: to trend = in eine bestimmte Richtung verlaufen) ein Instrument zur Beschreibung von Veränderungen und Strömungen in allen Bereichen der Gesellschaft.

Oft assoziieren wir, die wir uns mit Lifestyle und schönen Dingen beschäftigen, mit dem Wort Trend automatisch Modetrends. Doch Modetrends bleiben meist an der Oberfläche, halten oft nur eine Saison und wurden aus kommerziellen Gründen von Marketing Experten inszeniert, um Konsumenten für neue Produkte zu begeistern. Bei Modetrends handelt es sich daher tendenziell nicht um eine nachhaltige Veränderungen oder Strömungen, sondern um kurzweilige, wenn auch zum Teil spannende Marketing Phänomene.

Trotzdem gibt es auch bei Modetrends Ausprägungen, die nachhaltiger und langfristiger wirken. Hierbei spricht man dann von sogenannten Key-Trends oder sogar Megatrends. Ich werde darauf in einem der nächsten Blog-Beiträge eingehen. In meinem Artikel „Dresscode Athleisure“ habe ich über den Trend von alltagstauglicher Sportkleidung geschrieben, der bereits seit einigen Jahren andauert und auch weiter bestehen bleiben wird. Es ist nicht nur ein einfacher Modetrend, sondern ein Lebensgefühl und auch eine Lebenseinstellung.

Heute möchte ich mich mit einem weiteren, prägnanten Trend beschäftigen, den ich gerade im Selbstversuch teste.

Angefangen hat es damit, dass ich mich im Zuge meiner Labelentwicklung intensiv mit Resourcen, sozial verträglichen Produktionsbedingungen und Nachhaltigkeit beschäftigt habe. Meine Überzeugung, dass dies ein wichtiger Pfeiler für meine Marke ist, hat mich mein eigenes Verhalten auf den Prüfstand stellen lassen. Meine Erkenntnis: ich wollte noch mehr tun und einfach weniger shoppen und auch weniger besitzen.

Letztes Jahr, als ich meinen Koffer für eine dreimonatige Reise packen wollte, machte ich kurzen Prozess. Während ich meine Klamotten zusammen suchte, Kombinationsmöglichkeiten durchgespielt hatte, nutzte ich die Gelegenheit und habe alle Kleidungsstücke rigoros aussortiert. Auf meiner Reise wollte ich keinen riesigen Koffer mitschleppen, sondern gerade so viel wie ich selber gut tragen konnte. Dasselbe Prinzip müsste doch auch mit meinem Kleiderschrank möglich sein?! Wie gesagt so getan. Ich füllte einen (oder waren es zwei? :-)) großen Sack mit all den Kleidern, Hosen, Pullis, Jacken, Shirts, Blusen, die ich aus bestimmten Gründen selten angezogen hatte. Bei einigen Sachen war ich nicht sicher, daher blieb der Sack zuerst ein paar Wochen auf dem Speicher stehen. In dieser Zeit habe ich keines dieser Teile vermisst. Unglaublich! Es war ein wahnsinnig befreiendes Gefühl. Seitdem kenne ich den Inhalt meines Kleiderschranks genau und entscheide mich schnell für den Look von heute.

Nachdem ich dieses sehr befriedigende Erlebnis hatte, habe ich mich gefragt, ob es nur mir so geht und wollte mehr zu diesem Thema herausfinden. Ich recherchierte ob sich mein persönlicher Mikrotrend auf einen Makrotrend übertragen ließe, sprich gibt es einen Trend, eine Strömung, die das gute Gefühl „Weniger ist Mehr“ versinnbildlicht? Im Prinzip habe ich es schon gesagt…Minimalismus

Minimalismus als Lebensstil heißt: bewusster Verzicht, um Platz für das Wesentliche zu schaffen. 

 

Ein Ausflug: Minimalismus und der Einfluss auf die Mode 

Der Begriff Minimalismus stammt ursprünglich aus der Kunst und der Architektur. Ziel ist, mit wenigen stilistischen Mitteln ein Gesamtkunstwerk zu kreieren. Dabei kommt es darauf an – ebenso wie im gleichnamigen Modestil – die richtigen Elemente geschickt miteinander zu kombinieren und dabei so dezent und minimalistisch wie möglich zu bleiben. Die Key-Wörter im Minimalismus sind kombinieren, dezent, pur.

In der minimalistisch geprägten Mode werden vor allem Kleidungsstücke in klaren Schnitten und Formen und wenig Accessoires verwendet. Der pure Modestil braucht das richtige Stück kombiniert mit einem einzigen Accessoire. Es ist eine Form der Reduktion, die uns durchaus vor Herausfoderungen stellen kann. Der Modestil ist meist geprägt von klaren und experimentellen Schnitten, die in einfachen und sehr dezenten Farben gehalten sind.

Allen voran hat die skandinavische Modeindustrie es geschafft ihren den Stil des Minimalismus in der Mode einzufangen und einen neuen Trend zu schaffen: minimalistisch, klare Linien, pures Design sind die typische Handschrift für den Stil der nordischen Länder. Zeitloses Design. Zalon, der Online-Modeberater von zalando, hat hierzu einen Artikel geschrieben, indem verschiedene skandinavische Marken und Designs gezeigt werden. Mehr erfahren: https://www.zalon.de/ztories/welcher-kleidungsstil-passt-zu-mir-skandinavische-modemarken/

Bei meiner Entdeckungsreise rund um meinen minimalistischen Trend habe ich unter anderem das niederländische Label Vanilia für mich entdeckt. Tolle Mode, klare, umkomplizierte Schnitte, angenehme Stoffe hergestellt in eigner Produktion in der Türkei.

Wenn ihr noch mehr Marken kennt und empfehlen könnt, die diesen reduzierten, minimalistischen Stil zeigen, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

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Megatrend Lebensgefühl casualization respektive Athleisure

Lange, lange habe ich keinen Artikel mehr geschrieben. Doch jetzt wurde es höchste Zeit. Beginnen möchte ich das neue Jahr 2016 mit einem Megatrend.

Glücklich und gesund sein, Spaß haben. Das sind die Mega Schlagwörter, die den Geist unserer Zeit wiedergeben.
Das Bedürfnis glücklich zu sein leitet unser Denken und Verhalten in unserem Täglichen Leben. Unser Streben Spaß zu haben begleitet uns als elementares Element. Das spiegelt sich auch in unserer Kleidung wider. So tragen wir Wohlfühl-Klamotten, die sich gut anfühlen, Farben, die zu unserer Stimmung passen, Kleidung, die gut sitzt und ansprechend aussieht. Angefangen bei Basics wie Hosen aus bequemen, hautfreundlichen, angenehm zu tragenden Stoffen bis hin zu innovativen High-Tech Schuhen, die uns „fliegen“ lassen. Gemeint sind Sportschuhe.

#glücklich #zufrieden #gesund #ohne schlechtes Gewissen #Spaß

Sich zurücklehnen und die einfachen Dinge im Leben genießen bis hin zum ultimativen Adrenalin Kick, um den globalen Unfrieden und finanzielle Unsicherheiten auf einem langen und holprigen Weg zu begegnen. Es ist okay glücklich und zufrieden zu sein in grauen Tagen, das Leben zu genießen, zu leben, zu lachen. Simply enjoy! Diese Art des Lebens spiegelt sich in der Mode wider. Der Athleisure-Markt wächst. In meinen Artikel „Dresscode Athleisure“ bin ich näher auf diesen Trend eingegangen.

#mutig #neugierig #unkonventionell #experimentell

Wir müssen uns entwickeln, um weiterzukommen und es ist wichtig neue Wege in allen Bereichen der Modewelt zu beschreiten. Das geschieht nicht zuletzt durch die Entwicklung natürlicher Stoffe und Veredelung von Materialien sowie neuer Schnitte und Formen. Stark gefolgt von den neuen High-Tech Materialien, die ein ganz neues Tragegefühl mit Funktionalität kombinieren. So werden klassische Blazer in Materialien aus dem Sportbereich designt, wie z. B. ein schmaler Blazer für Herren aus Neopren – dem typischen Material für Taucheranzüge. Für Damen von Louis Vuitton ein Top aus Neopren.

Alles ist möglich, wir erfinden die Zukunft neu und entwickeln neue und einzigartige Konzepte – Träume werden Wirklichkeit – eine neue Funktionalität entsteht.

Dieser Megatrend konzentriert sich auf eine Verbesserung des Tragegefühls, des Komforts, löst sich von althergebrachten, teilweise steifen Konventionen, bringt einen Mehrwert und experimentiert mit revolutionären Materialien und Technologien und coolen Looks. Das Credo lautet: weniger Zögern und Vorsicht. Neugier, Ausprobieren und mutig sein stehen im Vordergrund.

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